Im Garten lauern viele Gefahren

Beim Umgang mit Hacke und Spaten verunglücken nach Schätzungen des HUK-Verbandes jedes Jahr rund 200.000 Bundesbürger so schwer, dass sie sich in ärztliche Behandlung begeben müssen. Noch schlimmer: In jedem zweiten Fall ist die Verletzung so ernsthaft, dass die Verunglückten länger als einen Monat mit den Folgen zu kämpfen haben.

Fast die Hälfte aller Gartenunfälle passiert beim Umgang mit Schneidegeräten (Rasenmäher, Sägen, Messer etc.). Den Rest machen Stürze von der Leiter oder das Stolpern über ein Hindernis aus. Wobei technische Defekte nur selten vorkommen: Weit über 90 Prozent der Verletzungen entstehen nämlich als Folge von Verhaltenfehlern. Und in jedem fünften Fall verstoßen die Unfallopfer gegen simple Sicherheitsregeln.
Dabei sind Folgen solcher Gartenunfälle besonders fatal: Einmal, weil die gesetzliche Unfallversicherung nicht für Freizeitunfälle haftet. Und zweitens, weil die gesundheitlichen Folgen dauerhaft sein können. Unbedingter Rat deshalb: Eine private Unfallversicherung umfasst alle Unfälle des täglichen Lebens; im Beruf, in der Freizeit, zu Hause oder auf Reisen. Der Versicherungsschutz gilt rund um die Uhr - weltweit. Und natürlich auch im Garten!
 

(Pressemitteilung der LVM-Versicherungen vom 01.06.2004)